Onlinemarketing für die Beautybranche – Teil 1: Die eigene Webseite

Wer in der Friseur- und Kosmetikbranche tätig ist, muss vielen Ansprüchen gerecht werden. Um Neukunden zu erreichen und bestehende Kunden immer wieder neu zu begeistern, sollte man stets am Puls der Zeit bleiben und aktuelle Trends nicht nur verfolgen, sondern auch umsetzen können. Neben einer fundierten Ausbildung und regelmäßigen Fortbildungen gehört dazu auch, die eigene Leistung efolgreich zu vermarkten und sich ins Gespräch zu bringen – denn was nutzt die beste Dienstleistung, wenn keiner sie in Anspruch nimmt?

Wir von Belbo überlassen es gern unseren Kunden, die neuesten Trends in Sachen Hair und Beauty zu kennen. Womit wir uns auskennen, ist das Internet und wie man es nutzen kann. Daher haben wir die wichtigesten Online-Marketing-Tipps zusammengestellt, die es Beautyprofis ermöglichen, ihren Kundenkreis zu halten und zu vergrößern. Teil 1 beschäftigt sich mit einem Kernelement des Onlinemarketings: Der eigenen Webseite. Sie ist fester Bestandteil jeder Unternehmenskommunikation und so sollte auch jeder Friseursalon und jedes Kosmetikstudio eine Seite haben, um sich den Bestands- und Neukunden präsentieren zu können.

Gestaltung

DesignmusterDie Möglichkeiten der Webseitengestaltung sind sehr vielseitig: ob blumig bunt oder streng geometrisch – hier können Sie kreativ werden und Ihrem Unternehmen ein eigenes Gesicht geben. Dies sollte natürlich auch den anderen Elementen Ihrer Außendarstellung entsprechen. Ein stimmiges Gesamtkonzept von Salongestaltung über Druckerzegnisse bis hin zur Webseite machen einen professionellen Eindruck. Eine Designagentur oder ein freiberuflicher Designer kann helfen, dies zu planen. Wichtig ist, dass nicht nur der eigene Geschmack berücksichtigt wird. Wer ist meine Zielgruppe und durch welche visuelle Sprache erreiche ich sie am besten?

„Baukasten“ oder Auftragsarbeit

Jeder Dienstleister weiß: eine gekaufte Fertiglösung ist nicht mit der soliden Handarbeit einer erfahrenen Fachkraft zu vergleichen. Dies gilt natürlich auch für die Salon-Webseite. Idealerweise beauftragt man also eine Webagentur mit der Gestaltung und Erstellung der eigenen Webseite. Eine professionelle Agentur bietet ein CMS gleich mit an: Das Content Management System erlaubt es dem Webseitenbesitzer auch ohne HTML Kenntnisse, die Texte und Bilder auf der eigenen Webseite auszutauschen, was in der Zukunft Zeit und Kosten spart. Solche CMS gibt es auch als Fertiglösung, zum Beispiel von verschiedenen größeren Internetanbietern als sogenannter Homepage-Baukasten. Auch mit diesen kann man eine Webseite erstellen, ohne Vorkenntnisse und häufig ist eine Basisversion sogar kostenfrei. Schnell sieht die Salon-Webseite dann aber aus wie von der Stange – individuelle Firmenidentität ist etwas anderes! Sollte das Budget jedoch etwas kleiner ausfallen, ist die Fertiglösung sicher eine Alternative. Eine Grafikdesignerin kann auch hier einen individuellen Touch verleihen, oft zu einem günstigeren Preis, als bei der kompletten Neuerstellung.

Bilder

Beautyfotos Die Schönheitsbranche ist prädestiniert, mit großen, aussagekräftigen Bildern zu arbeiten. Lassen Sie Ihre Kunden in Ihre Welt eintauchen. Leuchtende Farben, gesunder Teint, glänzende Haare und Nägel, ausdrucksstarke Wimpern: nichts beweist Ihre Kompetenz so eindrücklich, wie einige ausgewählte hochwertige Bilder. Nicht nur, dass Internetnutzer sehr selten längere Texte lesen, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Investieren Sie ein wenig Budget in (oder leihen Sie sich) eine gute Kamera und machen Sie einige gut ausgeleuchtete Bilder von Ihrem Salon und Ihren Kreationen. Oder noch besser: beauftragen Sie einen Fotografen für ein professionelles Fotoshooting und Sie haben für lange Zeit gutes Bildmaterial für einen professionellen Auftritt.

Aktualität und ältere Inhalte

Die Inhalte der Webseite sollten immer aktuell sein. Wenn niemand so recht Zeit hat, sich regelmäßig um den Webauftritt zu kümmern, kann man die Texte und Bilder auch etwas allgemeiner halten und auf die Angabe eines Veröffentlichungsdatums verzichten. Veraltete News und Weihnachtsgrüße von 2005 sind auf der Startseite jedenfalls tabu! Wer ein Blog oder eine Newssektion führt, muss also dafür sorgen, dass die zuerst sichtbaren Einträge immer aktuell sind. Das heißt übrigens nicht, dass man ältere Inhalte löschen sollte! Eine lange Reihe von Aktionen und Neuigkeiten lässt auf Kontinuität schließen – und ist darüber hinaus wertvoller Inhalt für die Findbarkeit in Suchmaschinen wie Google.

Navigation

NavigationStrukturieren Sie Ihr Navigationsmenü klar und übersichtlich. Eine Neukundin, die das erste Mal auf Ihrer Seite ist, sollte schnell und mit wenigen Mausklicks alle Informationen finden, die sie sucht und die darüber entscheiden, ob sie einen Termin bei Ihnen bucht – oder nicht. Eine gute Navigation sollte maximal sieben Punkte haben, am besten ein paar weniger. Überlegen Sie, ob man Einzelseiten wie „Philosophie“ und „Team“ auch mit „Über uns“ zusammenfassen kann. Wir hoffen, dass Sie diese Tipps Hilfreich finden! In Kürze geht es weiter mit Teil II.

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